• •Seine erste Installation – „Paraventus“, 2002 im Hospiz St. Hildegard in Bochum - mit grossen Gewebeflächen, erweckte mit ihrer Farbigkeit und Grossflächigkeit einiges Aufsehen.
     
  • Im Sommer 2003 baute er im Garten des  Hospiz St. Hildegard - aus 33 Edelstahl-Stäben in einer Gesamtlänge von 99 Metern - „Barracondo“ auf.
     
  • „Qooba-Qooba Moqolyy“, 2004 – wiederum im Garten des Hospiz’ St. Hildegard - eine Installation bestehend aus 16 gleich grossen „Kuben“ aus Edelstahlstäben gefertigt. Der „Raum im Raum“ dieser Kuben ist gleichzeitig begrenzt und doch frei durchdringbar, zudem auch Teil des Raumes in dem er sich befindet.
     
  • Im Jahr 2005 war es dann „Plynq“, auch im Hospiz St. Hildegard in Bochum.  Eine Installation „zur kommenden Wahl“, bestehend aus 333 Sektflaschen, umgekehrt auf Bambusstäbe gestülpt, das Ganze eine Art „Irrweg“ darstellend…
     
  • 2007 liess er im Garten des Hospiz’ St. Hildegard in Bochum noch einmal seinen Humor sprühen, mit „Flip-Flop – eine Installation zum Klimawandel“.

Paraventus

Barracondo

Qooba-Qooba-Moqolyy

Plynq